63.000 Euro für die Kinder- und Jugendarbeit
"Über 250 ehrenamtliche und 26 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter laden Kinder und Jugendliche zu festen Angeboten in Gemeinden oder offenen Veranstaltungen in der Stadt ein. Sie gestalten Gottesdienste mit Jugendlichen und für Jugendliche, organisieren Freizeiten und qualifizieren Ehrenamtliche in Kinder- und Jugendleiterkursen", so Stadtdekanin Barbara Heinrich. Die 250 Gruppen und Offene Treffs in Kassel seien wichtige Anlaufstellen für rund 5.000 Kinder und Jugendliche, die diese regelmäßig aufsuchten.Neue Schritte in der Jugendarbeit
Ein innovativer Schritt in Sachen Jugendarbeit seien die Planungen für eine Jugendkulturkirche an der Kreuzkirche im Vorderen Westen. Sie solle das Angebot in den Gemeinden ergänzen und Jugendlichen Raum geben, ihre Glaubensvorstellungen zu leben.
In dieser Woche habe sich die Stadtsynode zudem dafür ausge-sprochen, dass die Jugendarbeit künftig in vier Regionen organisiert werde. Mit dieser Regionalisierung werde gewährleistet, dass auch in Zukunft eine flächendeckende, qualifizierte Kinder- und Jugendarbeit in den Kirchengemeinden stattfinde. Die rückläufigen Zuweisungen für Personalkosten habe diese Neuordnung nötig gemacht, so Heinrich.